Algerien
Algerien Trikots: Repräsentieren Sie die Wüstenfüchse
Zeigen Sie Ihre Unterstützung für die Nationalmannschaft von Algerien mit unserer offiziellen Auswahl an Algerien Trikots. Wir bieten Ihnen die zwei offiziellen Ausführungen für das Stadion oder die Freizeit:
- Das Team-Trikot (Authentic) : Identisch mit der Spielkleidung der Profis am Spieltag. Athletische Passform und innovative Materialien für maximale Belüftung und Performance auf dem Platz.
- Das Fan-Trikot (Replica) : Entwickelt für den optimalen Tragekomfort der Fans. Klassischer Schnitt mit hochwertig besticktem Verbandslogo, langlebig und bequem für den Alltag.
Sichern Sie sich die aktuellen Heim- und Auswärtstrikots von Algerien in den traditionellen Farben Weiß und Grün. Offizieller Flock mit den Original-Schriftarten der Nationalmannschaft ist verfügbar.
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Geschichte der algerischen Nationalmannschaft: Die Wüstenfüchse
Die Geschichte des algerischen Fussballs ist eng mit der Identität, dem Widerstand und dem Stolz eines ganzen Volkes verbunden. Von ihren politischen Anfängen bis zu den harten Kämpfen in den internationalen Qualifikationen haben die Fennecs Grosses im afrikanischen Fussball geleistet.
1. Die Anfänge: Die FLN-Auswahl (1958–1962)
Noch vor der offiziellen Anerkennung des Verbandes wurde die Nationalmannschaft im April 1958 im Untergrund geboren. Auf Initiative der Nationalen Befreiungsfront (FLN) verliessen mehrere algerische Profifussballer, die in Frankreich spielten (darunter Rachid Mekhloufi und Mustapha Zitouni), ihre Vereine, um eine Mannschaft zu bilden, die als Botschafter für die Unabhängigkeit fungierte. Weltweit bestritt dieses Team 91 Spiele und wurde zum Symbol des Freiheitskampfes vor Algeriens Unabhängigkeit im Jahr 1962 und dem offiziellen FIFA-Beitritt 1963.
2. Das goldene Zeitalter, Gijón und der erste Afrika-Cup (1980–1990)
Die 1980er Jahre erlebten den Aufstieg einer goldenen Generation um Legenden wie Lakhdar Belloumi, Rabah Madjer und Salah Assad. 1982 dominierte Algerien die afrikanische Qualifikation und erreichte seine erste Weltmeisterschaft in Spanien. Am 16. Juni 1982 gelang den Fennecs in Gijón eine der grössten Sensationen der WM-Geschichte, als sie Westdeutschland mit 2:1 besiegten. Trotz des bitteren Ausscheidens nach der "Schande von Gijón" (dem abgesprochenen Spiel zwischen Deutschland und Österreich) bestätigte Algerien seine Klasse mit der erfolgreichen Qualifikation für die WM 1986 in Mexiko. Dieses Jahrzehnt endete 1990 mit dem Gewinn des ersten Afrika-Cups (Caf) im eigenen Land gegen Nigeria (1:0).
3. Das Wunder von Omdurman und das WM-Märchen (2010–2014)
Nach langen Jahren ohne grosse Erfolge meldete sich Algerien in der Qualifikation zur WM 2010 eindrucksvoll zurück. In einem dramatischen Entscheidungsspiel gegen Ägypten in Omdurman (Sudan) sicherte Antar Yahia mit einem legendären Tor das Ticket für Südafrika. Die Mannschaft blieb erfolgreich und qualifizierte sich direkt für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Dort erreichten die Wüstenfüchse das beste Ergebnis ihrer Geschichte: Mit spektakulärem Offensivfussball zogen sie erstmals ins Achtelfinale ein und zwang den späteren Weltmeister Deutschland in ein heroisches Match (1:2 nach Verlängerung).
4. Der zweite kontinentale Stern und die Phase des Umbruchs (2019–2024)
Im Jahr 2019 krönten sich die Wüstenfüchse unter Trainer Djamel Belmadi und angeführt von Riyad Mahrez zum zweiten Mal zu Afrikameistern, als sie Senegal im Finale in Ägypten mit 1:0 besiegten und eine historische Serie von 35 ungeschlagenen Spielen starteten. Doch der internationale Fussball kennt keine Garantien: In den letzten Sekunden der WM-Play-offs gegen Kamerun verpasste Algerien dramatisch die Qualifikation für die WM 2022. Nach enttäuschenden Ergebnissen bei den Afrika-Cups 2021 und 2023 endete diese Ära, was einen tiefgreifenden Neuaufbau des Kaders notwendig machte.
5. Aufbruch in eine neue Ära: Die Kampagne 2025–2026
Die Jahre 2025 und 2026 stehen im Zeichen des sportlichen Wiederaufbaus für die Grünen. Mit einem neuen Trainerstab und einer hungrigen Generation von jungen Talenten fokussiert sich Algerien voll und ganz auf die afrikanische Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026. Mit taktischer Disziplin und grossem Kampfgeist kämpft die Auswahl in ihren Qualifikationsspielen darum, sich ihren Platz auf der grössten Bühne des Weltfussballs in Nordamerika zurückzuerobern.